Kultur in Steiern

Graz gehört zu den ältesten steirischen Städten; schon im achten Jahrhundert besiedeln germanische Einwanderer die Gegend. Allgemein bekannt ist, daß Graz von ungarischen und französischen Truppen besetzt worden war und während des Zweiten Weltkrieges zogen auch russische und britische Truppen in Graz ein. 1960 gab es ein Grenzverkehr - Abkommen mit Jugoslawien. Die Altstadt Grazs sollte man zu Fuß kennenlernen, da verschiedene, gut erhaltene Sehenswürdigkeiten und Gebäude oft in geschlossenen Vierteln anzutreffen sind, die man bequem "begehen" kann.
Die Grazer Burg, der Dom oder die Franziskanerkirche sind wohl am bekanntesten. Daneben sind noch das Landzeughaus, das Mausoleum, das Opernhaus, der Schloßberg oder die Universität zu empfehlen, allesamt gut erhaltene, alte Bauten. Wer eine Reise nach Graz macht, sollte auch der Umgebung etwas Aufmerksamkeit schenken: das Hochgebirge im Nordwesten sowie die nordöstlichen Alpenausläufer bieten ausreichend Gelegenheit, mehr Erholung im Urlaub zu geniessen. Die Steiermark, in der Graz liegt, bietet mehr als 200 sonnenreiche Tage, auch der Herbst ist angenehm warm. Im verhältnismäßig kalten Winter gibt es dafür reichhaltige Wintersportmöglichkeiten. Um Graz herum gibt es Apfelanbaugebiete, Weinanbaugebiete sowie eine Eisenerzabbaustelle mit Radwerk.
Die Anreisemöglichkeit besteht entweder mit Bus/Auto oder Bahn. Es gibt auch einen Flughafen.
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